Die Suche nach der verlorenen DNA

 

Ein Belgian Draft Horse Hengst mit Migrationshintergrund erhält die Bayrische Staatsbürgerschaft

Ein Erfahrungsbericht von Franco Schau - Erschienen in der Starken Pferde Ausgabe 1/15

 

Am 5. Oktober 2014 fand in München Riem die Süddeutsche Spezialrassenkörung statt, auf der unser Hengst „Henry of Lancaster“ gekört wurde, er sicherte sich den Titel Siegerhengst der Spezialrassen und ihm wurde die Prämienhengst Anwärterschaft verliehen. Er ist auch für die Rasse Rheinisch Deutsches Kaltblut gekört.

Doch bis dahin war es ein langer und nicht ganz unkomplizierter Weg.

Durch einen guten Freund in Belgien erfuhr ich, dass aus einer sehr guten Stute die trächtig aus den USA importiert wurden war ein Hengstfohlen zum Verkauf steht. Kurzerhand fuhr ich nach Belgien und schaute mir die Pferde an, ich war gleich von dem Hengst begeistert und stufte ihn als vielversprechend ein, kurzer Hand kaufte ich ihn. Das Problem, der Hengst besaß keine vernünftigen Papiere von einem Zuchtverband, Ursache dafür war, dass er nicht in den USA geboren worden ist und somit dort auch nicht mehr eingetragen werden konnte, laut Besitzer konnte auch in Belgien mit dem Zuchtverband für Vlaams Paard (ich berichtete bereits in einer vorherigen Ausgabe, dass Vlaams Paard und Belgian Draft Horse, faktisch das selbe ist) keine Lösung gefunden werden für dieses Pferd  Papiere auszustellen. Ich hatte also ein gutes Pferd ohne Papiere gekauft, dem musste dringend Abhilfe geschaffen werden. Zweijährig holte ich Henry zu uns auf den Schusterhof nach Draxlham im Bayrischen Oberland.

Nach einem Gespräch mit unserer Zuchtleiterin Claudia Sirzisko vom Bayrischen Zuchtverband für Kleinpferde und Spezialrassen stand fest irgendwie muss ich die DNA des Vaters bestätigen oder Papiere in den USA ausstellen lassen.

Ich kontaktierte zuerst die Belgian Draft Horse Corporation in den USA, schnell wurde klar, dass ich von Deutschland aus nicht an mein Ziel kommen würde. Wie es manchmal der Zufall will, Rainer Wisotzki rief mich an und fragte mich, ob ich mich nicht noch der Reisegruppe zu den Horse Progress Days in Ohio 2014 anschließen möchte. Laut Auskunft des Amerikanischen Zuchtverbandes sollte der Vater meines Hengstes „WMJ Tommy“ in Ohio im Deckeinsatz stehen. Da ein Besuch der Horse Progress Days und der Amish für mich schon beim ersten Mal so beeindruckend war, nutzte ich die Chance das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden, plünderte meine Urlaubskasse und meldete mich für die Reise an.

Ende Juni 2014 landeten wir also in den USA. Von allen schönen, faszinierenden und lehreichen Erlebnissen und Momenten zu berichten würde allerdings den Rahmen dieses Berichtes sprengen, geschweige denn die 1500 Fotos die nach mehrfacher und strenger Auswahl übrig geblieben sind. Also zurück zu unserem Problem. In den USA angekommen, fragte ich gleich überall nach WMJ Tommy, Dale Stolzfuss unterstützte mich dabei sehr. Auf den Horse Progress Days hatte ich ein Treffen mit dem Präsidenten der Belgian Draft Horse Corp. , er musste mich jedoch leider enttäuschen, WMJ Tommy sei 20 Jahre alt und die alten Hengste seinen großteils nicht DNA getestet, somit könne er nicht einfach Papiere ausstellen ohne das Pferd gesehen zu haben. Er gab mir die Adresse des Besitzers. Durch die Kontakte von Dale Stolzfuss sprach es sich auf den Horse Progress Days schnell rum und auf einmal stand ein Junger Amish Farmer vor mir und fragte mich ob ich der Deutsche bin, der nach seinem Hengst suchen würde. Es war Ivan King aus Homer City, der Besitzer von WMJ Tommy. Ich war begeistert! Bei über 20.000 Besuchern schon ein kleines Wunder. Schon nach kurzer Zeit des Gespräches war meine Begeisterung gebremst, WMJ Tommy war 2 Wochen vor meinem Eintreffen eingeschläfert worden. Die DNA war also verloren… Oder doch nicht? Ivan King erzählte mir er hätte den ganzen Stall voll mit Nachzucht von WMJ Tommy und lud mich und die ganze Reisegruppe zu einem Besuch auf seiner Farm ein. Gesagt getan, als wir bei unserer Tour in die Nähe von Homer City kamen, machten wir einen Abstecher, es waren „nur“ ca. 150 Meilen Umweg zur regulären Route…. Entfernungen werden in den USA allgemein sehr locker gesehen, da heißt es direkt da hinten ist eine Farm mit tollen Pferden, nur ein paar Meilen, diese paar Meilen entpuppen sich dann als eine Fahrt von einer halben Stunde oder mehr. Da kommt manchmal doch ein bisschen Wild West Feeling auf.

Nach dem wir vom Highway aus auf immer kleinere Straßen kamen die irgendwann auch nicht mehr befestigt waren, erreichten wir endlich unser Ziel. Auf der Farm von Ivan King wurden wir herzlich willkommen geheißen und gleich in den Pferdestall geführt, ich konnte eine Menge WMJ Tommy Söhne und Töchter begutachten und von allen DNA Proben ziehen. Mit einem ganzen Paket mit Abstammungsnachweisen samt dazugehöriger Haarproben fein säuberlich in Probentütchen verpackt, verließen wir die Farm, aber nicht bevor wir auch noch den Kuhstall besichtigt hatten und im Farmhaus zu einer reichlichen Zwischenmahlzeit eingeladen worden waren. Mit den besten Wünschen und gefolgt von vielen Kinderaugen verließen wir die Farm von Ivan King wieder.

Auf der weiteren Reise konnten wir noch die Farm von Emanuel Beiler in Quarryville besuchen dem Züchter von Henry der dessen Mutter „Rocky Ridge Minnie“ trächtig nach Belgien verkauft hatte. Dort wurde uns wieder ein große Menge an Pferden vorgeführt, ein Highlight war für mich Henrys Großmutter die im Alter von 21 Jahren immer noch im regulären Arbeitseinsatz steht, sie war hoch trächtig und sollte in den nächsten Tagen fohlen und stand voll eingeschirrt nur kurz über die Mittagszeit in der Box.

In den folgenden Tagen konnten wir noch viele Belgian Züchter besuchen und viele beeindruckende Pferde von sehr guter Qualität sehen. Wir erfuhren, dass viele Farmer in die Pferdezucht einsteigen würden, da der Bedarf nicht gedeckt werden könnte und für gute Pferde sehr gute Preise erzielt werden. Dabei werden auch auf Amish Farmen moderne Techniken wie Künstliche Besamung eingesetzt um Spitzengenetik zu nutzen. Tiefgefrorenes Sperma ist allerdings kaum verbreitet, das frische Sperma wird Landesweit innerhalb von 12-24 Stunden zugestellt und die Erfolge sind gut.

Mit einem Koffer voller Haarproben und um viele Eindrücke und Erfahrungen reicher traten wir die Heimreise an. Für mich war es sicher nicht der letzte Besuch bei den Amish in Ohio und Pennsylvania.

Zuhause angekommen wurden die Proben umgehend an den Zuchtverband weitergegeben und an das Labor geschickt, dann hieß es warten und nach ein paar Wochen kam endlich das Ergebnis: Die Vaterschaft wurde zu 99,99 % bestätigt, ein voller Erfolg! Somit stand uns nichts mehr im Weg, wir machten uns auf den Weg zur Körung nach München Riem.

 

 

 

Rasseportrait

Vlaams Paard – Belgian Draft Horse

Ein Stück Amerika zurück in Europa!

 Von Franco Schau

 

Über die „neue“ Rasse Vlaams Paard gibt es in Deutschland mehr Gerüchte als echte Informationen, ein Grund für mich, der Sache nachzugehen.

 

Die Geschichte - Wie kamen belgische Pferde nach Amerika

Im Amerika des 19. Jahrhundert war viel in Bewegung, Ströme von Einwanderern aus ganz Europa kamen in das Land, Industrie, Handel, Landwirtschaft und vieles mehr wuchs sprunghaft. Der Bedarf an Pferden und Vieh im Allgemeinen konnte durch das eigene Land nicht ansatzweise gedeckt werden. Die Lösung des Problems waren Importe aus Europa, überall in den USA wurden Importfirmen für Pferde gegründet, ein blühendes Geschäft. Bei den schweren Zugpferden war die führende Rasse der Percheron, gefolgt von Belgischen Pferden und des weiteren Shire, Clydesdale und Suffolk Punch. Bis heute werden diese fünf Rassen in den USA gezüchtet.

Bei allen Rassen ist es klar um welche Rasse es sich handelt, nur bei den Belgischen Pferden ist es etwas schwieriger. In Belgien wurde erst im Jahr 1886 die „Société Nationale du Cheval de Trait Belge“ gegründet, in diesem Stutbuch wurden drei Pferdetypen geführt, nämlich der Brabanter Typ, der Ardenner Typ und die Flämischen. Jedoch gab es wie bei jeder Züchterischen Vereinigung (das gilt für damals genau wie heute) das Problem, alle Interessen unter einen Hut zu bringen. Zu dieser Zeit war man sehr Nationalistisch eingestellt, Ziel war, eine einzige Belgische Zugpferderasse: Das Belgische Kaltblut. In der Zucht wurde der Brabanter Typ bevorzugt, so geschah es, dass der Flämische Typ zurückgedrängt wurde und langsam verschwand. Sicherlich ist ein Teil der Flämischen Pferde in der Zucht des Belgischen Kaltblutes (Cheval de Trait Belge) eingeflossen, jedoch hörte er nach einigen Jahren in Belgien als eigener Schlag oder Landrasse auf zu existiteren. Die Züchter aus den Ardennen fanden sich jedoch damit nicht so leicht ab, so wurde im Jahr 1927 die „Société Le Cheval de Trait Ardennais“ gegründet, das Belgische Ardenner Stutbuch. Bis heute sind die beiden Rassen jedoch immer noch eng miteinander verwandt und bei fast jedem Ardenner findet man Vorfahren die eigentlich zum Belgischen Kaltblut gehören und noch immer werden kleine Belgische Kaltbluthengste für die Ardennerzucht gekört.

Viele Rassen, noch mehr Namen, aber die selbe Genetik!

So ergab es sich, dass in Belgien ein Typ nicht mehr gefragt war, man in den USA aber dringen kräftige Arbeitspferde benötigte, daher ist es nicht verwunderlich, das sich unter den Belgischen Pferden sehr viele des Flämischen Typs befanden. In den USA wurde der Name des Flämischen Pferdes oder Vlaams Paard allerdings nicht erwähnt, in Amerika war ein Pferd aus Belgien ein Belgisches Kaltblut, also – Belgian Draft Horse. Da sich diese Pferde großer Beliebtheit erfreuten und man die importierten Pferd ja auch vermehrte, stellte sich bald die Frage eines Zuchtbuches und so kam es das auf Initiative eines Herrn Harmon Wolf, ein Importeur der sich auf die Rasse spezialisiert hatte, zur Gründung der „American Association of Importers & Breeders of Belgian Draft Horses“ in Wabash, Indiana.

In dieser Zeit war nur ungefähr die Hälfte der Pferde fuchsfarbig, der Rest war braun, Schwarz oder Grau. Im Laufe über eines Jahrhunderts verschwanden jedoch die anderen Farben fast vollständig, geblieben sind Füchse in den verschiedensten Abstufungen sowie gelegentlich noch Stichelhaarige. Ein Grund dafür war sicherlich die Abgrenzung zu den anderen Rassen, so könnte ein schwarzes Belgian Draft Horse leicht für einen Percheron gehalten werden.

Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Jahr 1914 brachte den Import zum Erliegen, so waren die Amerikanischen Züchter auf sich gestellt. In den 20er Jahren wurden wieder einige belgische Pferde importiert. In den 30er Jahren wurden auf Grund der verbesserten Wirtschaftslage wieder verstärkt Pferde importiert, bis am 15. Januar 1940 die letzte Ladung Belgischer Pferde in New York ankam, der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und die deutsche Besetzung Belgiens machten weitere Importe unmöglich. Also waren die Züchter wieder auf sich gestellt. Bis heute sind seitdem über 70 Jahre vergangen, genug Zeit für die Rasse, um sich zu konsolidieren und den Gegebenheiten des Landes sowie den Ansprüchen und Wünschen der Menschen anzupassen.

Die Rasse war auch bei den Amish People sehr beliebt, ein großer Vorteil, denn als die industrielle Entwicklung die Arbeitspferde langsam verdrängten blieb bei den Amish eine große Population des Belgian Draft Horse erhalten. Seit den 80er Jahren gibt es wieder eine positive Entwicklung der Zahlen, Kaltblutpferde sind in den USA und Kanada sehr beliebt, werden zu Paraden und zu Werbezwecken eingesetzt, aber auch in der Landwirtschaft und in anderen Bereichen.

Heutzutage ist das Belgian Draft Horse die Nummer 1 unter den Zugpferderassen, direkt gefolgt vom Percheron, gemeinsam machen sie ca. 95% aus, die restlichen 5% teilen sich Clydesdale, Shire und Suffolk Punch.

 

Rückführung - Amerikanische Pferde für Belgien

Roger Talpe, ein Pferdemann durch und durch, hörte von Pferden in den USA die Nachfahren von den Flämischen Pferden sein sollten, der Rasse seiner Heimat. So machte er sich in den Osterferien 1992 auf nach Kanada um sich dies Pferde einmal anzusehen und er war von ihnen auf Anhieb begeistert.

Am 26. März 1993 war es soweit, das erste Belgian Draft Horse - der Hengst Northfork Duke kam mit einem Flugzeug der KLM am Flughafen Schiphol in den Niederlanden an. 1994 folgten die ersten Stuten. Viele Belgier Züchter beobachten das ganze Vorhaben sehr kritisch und sind über die neue Konkurrenz für ihre eigene Rasse nur wenig erfreut. Am 23. Oktober 1999 wird die Züchtervereinigung „Het Vlaams Paard“ gegründet, jedoch ist bis zur Anerkennung als eigenständige Rasse noch ein weiter Weg. Erst im Jahr 2005 ist es soweit, die Rasse der „Vlaams Paard“ (Flämische Pferde) wird ganz offiziell in Belgien anerkannt. Die Vlaams Paard sind somit eine nach EU-Tierzuchtrecht anerkannte Rasse! Als Vlaams Paard eingetragen werden kann laut Zuchtbuchordnung nur ein Pferd welches selbst in das Zuchtbuch der Belgian Draft Horse Corportion of America oder Canada eingetragen ist oder ein Nachfahre zweier solcher Pferde ist. Es besteht die Möglichkeit zur Einkreuzung, jedoch werden diese Pferde als „Vlampher“ in einen Anhang des Zuchtbuches eingetragen und erst in der F7 Generation als Vollwertige Vlaams Paard anerkannt, diese Pferde werden eigentlich nur zur Arbeitszwecken eingesetzt und selten zur Zucht, daher ist es fraglich ob einmal ein Pferd mit Fremdblutanteil in das Hauptbuch eingetragen wird.

Also ist abschließend zu sagen:

Ein Vlaams Paard ist zu 100% ein Belgian Draft Horse!

Wie hoch der Blutanteil der historischen Flämischen Pferde in der Zucht der Amerikanischen Belgian Draft Horses wirklich ist, möchte ich Historikern überlassen.

 

Rassebeschreibung

Rasse                  Belgian Draft Horse – Vlaams Paard

Herkunft                  USA, Kanada; seit den 90er Jahren Belgien, Frankreich, Holland

Größe                        USA, Kanada: 165 – über 200cm, Europa: Hengste mind. 175cm

Farben                      Füchse in sämtlichen Abstufungen, häufig mit viel weiß an den Beinen und großen Blässen, selten Braune

Typ                             Ein elegantes Kaltblut mit genügend Tiefe und vielseitiger Verwendung, genügend Adel und Gangvermögen für Show Veranstaltungen und großer Zugkraft und Arbeitswilligkeit für die Landwirtschaft, trockenes Fundament, kein - sehr wenig Fesselbehang

Bestand                    USA, Kanada: über 60000 eingetragene Pferde                                                        Europa: +/- 450 Pferde                 

 

Einsatzmöglichkeiten     

Das Belgian Draft Horse ist eine Rasse die durchgehend zu Arbeitszwecken gezüchtet worden ist, natürlich gibt es in Amerika auch reine Show-Typen, welche auch die höchsten Preise erzielen, die Genetik ist aber immer die gleiche und Pferde die nicht für Schauen geeignet sind finden meist den Weg auf eine Farm und verrichten dann dort ihren täglichen Dienst. Diese ständige Selektion auf das Zuchtziel Arbeitspferd, macht die Rasse so interessant, große Arbeitswilligkeit, guter Charakter, Unerschrockenheit sowie eine enorme Zugkraft machen es zu einem idealen Arbeitspferd. Eddy Vander Beken fährt einen Planwagen mit einem Leergewicht von fast 2000kg mit zwei Stuten, auf dem Wagen finden bis zu 28 Personen Platz somit hat der Wagen voll beladen ein Gewicht von gut 4 Tonnen, eine enorme Leistung für 2 Stuten mit normaler Kondition.

Die Pferde lassen sich auf Grund ihrer guten Gänge auch sehr gut zum Reiten und im Fahrsport einsetzten.

 

Schlusswort          

Das Vlaams Paard ist eine Rasse die auf reimportierter Genetik basiert und identisch mit den Belgian Draft Horse in Amerika ist. Egal ob original Flämisches Pferd oder nicht, eine sehr interessante Rasse von der wir in Zukunft sicher noch öfters etwas hören werden, sicherlich auch als Veredler für die Rasse Rheinisch Deutsches Kaltblut, gerade in Bezug auf Inzucht sind diese Pferde hier sehr interessant, da sie belgische Genetik haben aber völlig anderen Linien angehören.

Natürlich gibt es auch Mängel bei der Rasse, denn kein Tier ist perfekt, so ist in Zukunft bei der Zucht verstärkt ein Augenmerk auf korrekte Stellung der Gliedmaße und der Hufe zu achten.

Wer sich für die Rasse Interessiert sollte einfach einmal ein paar Züchter in Belgien, Frankreich oder den Niederlanden besuche und sich selbst ein Bild von diesen beeindruckenden Pferden, die nicht nur durch ihre enorme Größe, sondern vor allem durch ihren angenehmen, ruhigen Charakter und ihre Arbeitswilligkeit überzeugen.

Flandern ist immer eine Reise wert, gute Pferde, nette, gastfreundliche Menschen, eine tolle Landschaft, gutes Essen und gutes Bier.